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Affiliate-Marketing: 6 Vergütungsmodelle, die Sie kennen sollten

Das Affiliate-Marketing ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Ihre Online-Aktivität zu starten. Sie können die Produkte/Dienstleistungen anderer bewerben und dabei Geld verdienen.

Als Affiliate haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Vergütungsmodelle zu nutzen. MyLead À la SEOupe hat hier einige gängige Affiliate-Modelle mit ihren Vor- und Nachteilen sowie die zu berücksichtigenden Faktoren bei der Wahl Ihres Vergütungsmodells aufgeführt.

 

CPA-Vergütung: Kosten pro Aktion

Affiliate CPA

Die CPA-Vergütung ist das beliebteste und für Werbetreibende vorteilhafteste Vergütungsmodell.

CPA (Cost-per-Action) ist ein Vergütungsmodell, bei dem der Werbetreibende nur dann zahlt, wenn Nutzer eine bestimmte Aktion ausführen, wie einen Kauf, ein Abonnement oder eine Anmeldung.

Bei diesem Vergütungsmodell ist das Risiko für den Werbetreibenden reduziert, da er nicht für nicht-konvertierenden Traffic zahlt und sein Marketingbudget daher erhöhen kann. Allerdings ist es notwendig, eine effektive Webmarketing-Strategie umzusetzen, um sicherzustellen, dass Besucher die gewünschte Aktion ausführen.

 

CPS-Vergütung: Kosten pro Verkauf

Affiliate CPS

CPS (Cost-per-Sale) ist ein populäres Vergütungsmodell im Affiliate-Bereich. Der Werbetreibende zahlt dem Publisher eine Provision für jeden generierten Verkauf.

Der Publisher kann dafür eine bestimmte Summe Geld für jede Aktion erwarten. Zum Beispiel zahlt ein Werbetreibender dem Publisher 1 $ für jeden Verkauf, der über die Website des Publishers generiert wird. Diese Art der Vergütung wird als CPS-Vergütung "Festbetrag" bezeichnet.

Eine Alternative besteht darin, dass der Werbetreibende einen Prozentsatz der Provision basierend auf dem Verkaufspreis festlegt. Zum Beispiel 10 % des Verkaufs. In diesem Fall spricht man von CPS-Vergütung "prozentual". Im Vergleich zu Festbeträgen werden prozentuale Sätze oft für hochpreisige Produkte verwendet (zum Beispiel Autos).

 

CPL-Vergütung: Kosten pro Lead

Affiliate CPL

Das CPL-Vergütungsmodell (Cost Per Lead) wird für jeden Kontakt, den Sie generieren. Dazu gehören Anmeldungen zu einem Newsletter oder das Ausfüllen eines Formulars auf Ihrer Website durch einen Nutzer. Wenn sich der Nutzer auf Ihrer Seite registriert oder weitere Informationen anfragt, werden Sie bezahlt.

Mit anderen Worten: Wenn Ihr Partnerprogramm ein CPL-Vergütungsmodell anbietet, werden Sie entsprechend der Anzahl der Kontakte bezahlt, die durch die Aktivitäten Ihrer Affiliates erzielt werden.

Im Pay-per-Lead-Modell zahlt ein Werbetreibender nur für gültige Leads (wie Anmeldungen oder Einsendungen von Kontaktformularen). Diese Leads werden in der Regel vom Unternehmen selbst in Verkäufe umgewandelt.

 

PPI-Vergütung: Zahlung pro Installation

Affiliate PPI

Das PPI-Modell (Pay Per Install) basiert auf der Installation des Programms durch einen Kunden. Der Partner erhält eine Vergütung für jede Installation der App des Werbetreibenden. Die Werbetreibenden bewerben Apps oder Mobile Spiele, während die Partner sie bei ihrem Publikum bewerben und auf neuen Geräten installieren müssen.

Dieses Affiliate-Marketing-Modell wird meist in Kombination mit anderen Modellen eingesetzt. Zum Beispiel kann ein Partner nicht nur für die Installation einer App vergütet werden, sondern auch für spätere In-App-Käufe oder Werbeanzeigenaufrufe durch den Kunden.

 

COD-Vergütung: Zahlung bei Lieferung

Affiliate COD

Dieses Vergütungsmodell eignet sich besonders für kleine Einzelhändler oder angehende E‑Commerce-Händler. Es ermöglicht, erst bei Erhalt der Ware zu bezahlen und gibt somit Kunden Sicherheit, wenn der Shop noch keinen etablierten Ruf hat.

Werbetreibende, die sich für die Zahlung per Nachnahme (COD) entscheiden, werden in der Regel mit einem festen Betrag vergütet, nachdem der Kunde die Versandkosten bezahlt hat.

Zum Weiterlesen: Wie erstellt man ein Affiliate-E-Commerce?

 

SMS-Vergütungen

Affiliate SMS

Affiliate-SMS, oder SSM, ist eine der einfachsten Formen der Affiliate-Vermarktung. Der Publisher (oder Affiliate) bewirbt ein Produkt oder eine Dienstleistung per SMS bei seinen Kunden.

Der Publisher kann auf zwei Arten vergütet werden:

  • Eine kostenpflichtige SMS: In diesem Fall trägt der Kunde die Kosten, und der Herausgeber erhält eine Provision auf den Verkauf;
  • Eine kostenlose SMS, die der Werbetreibende an seine Abonnenten sendet; in diesem Fall zahlt der Werbetreibende pro versandter SMS.

 

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