78% Verbraucher vergessen ihr Passwort und fordern eine Zurücksetzung an.
„Passwort vergessen“-E-Mails sind daher ein fester Bestandteil Ihrer Marketingstrategie. Schlecht konfiguriert können sie Kunden kosten und Ihrem Image schaden.
Hier sind 6 Tipps, um hochwertige E-Mails zur Passwortzurücksetzung zu erstellen!
1. Nicht wie eine Phishing-E-Mail aussehen
Passwort-Zurücksetzungs-E-Mails werden regelmäßig von HackernIn einigen Fällen ahmen sie die Marke des Absenders sehr gut nach.
Wenn Sie eine „Passwort vergessen“-E-Mail schicken, die einen schlampigen Text und eine ungeschickte URL enthält, werden die Empfänger zögern, Ihnen zu vertrauen.
Soweit möglich fügen Sie relevante Informationen hinzu, damit sich Ihre E-Mails von Phishing-Versuchen unterscheiden. Verwenden Sie ein professionelles Design, das dem Corporate Design Ihrer MarkeFormulieren Sie sorgfältig und lesen Sie die E-Mail gründlich Korrektur. Wenn es Rechtschreibfehler gibt, wirkt das zwangsläufig verdächtig!
2. Einen Link zusätzlich zum Zurücksetzen‑Button hinzufügen
Der Link zur Passwortzurücksetzung ist das wichtigste Element der E-Mail. Er muss sichtbar und leicht anklickbar sein. Idealerweise: Bieten Sie eine farbige, zentrierte Schaltfläche an, die ohne Scrollen sichtbar ist.
Es kann jedoch vorkommen, dass Buttons aufgrund der E-Mail-Einstellungen des Empfängers nicht funktionieren. Um das zu vermeiden, fügen Sie immer einen Link daneben oder darunter hinzu, wie in folgendem Beispiel:

So können Ihre Abonnenten ihr Passwort zurücksetzen, indem sie den Link in ihren Browser kopieren/einfügen.
3. Zusätzliche Hilfe anbieten
Nicht jeder ist in IT begabt. Manche Kunden verstehen das Vorgehen vielleicht nicht richtig oder haben so etwas noch nie gemacht. Um ihnen das Leben zu erleichtern, bieten Sie an, sie zu begleiten.
Je einfacher es ist, Probleme beim Zurücksetzen des Passworts zu lösen, desto zufriedener werden die Nutzer sein.
Dazu reicht es, die Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse Ihres Kundendienst. Bei Bedarf kann der Empfänger Schritt für Schritt beim Zurücksetzen angeleitet werden.
4. Die Ablaufzeit des Zurücksetzungslinks angeben
Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, die Gültigkeitsdauer des Links zum Zurücksetzen des Passworts zu begrenzen.
Allerdings kann dieser Link in manchen Fällen ablaufen, bevor der Empfänger seine Mailbox prüfen konnte. Daher ist es wichtig, auf die Ablaufzeit hinzuweisen, zum Beispiel:

Es gibt keine Vorschrift, das hängt von Ihren Vorlieben ab. Allgemein wird eine Dauer von 20 Minuten bis zu einer Stunde empfohlen.
Um dem Effekt „Link abgelaufen“ entgegenzuwirken, können Sie einen Button hinzufügen, mit dem sich mit einem Klick eine weitere Anfrage zum Zurücksetzen des Passworts auslösen lässt.
5. Den Betreff klar angeben
Im Gegensatz zu Ihren Werbemails müssen Sie hier nicht originell sein. DieBetreff der Nachricht muss klar und verständlich sein. Halten Sie es einfach mit „Passwort zurücksetzen“ oder „Passwort vergessen“, damit der Empfänger sofort erkennt, dass es sich um die erwartete E‑Mail handelt, zum Beispiel:

6. Eine Bestätigungs-E-Mail senden
Manche Nutzer vergessen, dass sie ihr Passwort zuvor bereits zurückgesetzt haben. Sie versuchen sich möglicherweise mit den alten Zugangsdaten anzumelden, was frustrierend sein kann.
Um Ihren Kunden ein besseres Erlebnis zu bieten, senden Sie eine Bestätigungs-E-Mail an den Nutzer, der sein Passwort vergessen hat. Diese E‑Mail sollte Informationen zur Zurücksetzung enthalten, wie Datum und Uhrzeit.
Um Sicherheit und Vertrauen weiter zu stärken, fügen Sie einen Link hinzu, mit dem das Konto des Kunden geschützt werden kann, falls er die Anfrage nicht veranlasst hat.
Mit der Vielzahl an Tools und E‑Commerce‑Seiten müssen sich Konsumenten mehrere Passwörter merken. Das ist nicht immer einfach!
Wenn sie ihre Zugangsdaten auf Ihrer Website zurücksetzen müssen, ist es wichtig, ihnen den Ablauf zu erleichtern, damit sie weiterhin Ihre Dienste nutzen oder auf Ihrer Seite bestellen!
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